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Die Maxi-Waldentdecker - Auf geht's in die Üfter Mark!

Vorstellung der Konzeption der Kooperationspartner Maximilian-Kolbe-Schule und Forsthaus Üfter Mark

Kooperationsinitiative

Die Maximilian-Kolbe Grundschule Schermbeck ist eine 2-3 zügige, katholische Grundschule im Kreis Wesel. Sie liegt in einem eher ländlichen Gebiet, mit direkten Zugang zum Waldgebiet "Üfter Mark", das sich im Besitz des Regional Verbandes Ruhr (RVR) befindet.

Insbesondere die schulische Konzeptentwicklung im Bereich der Umwelterziehung wird in den nächsten Jahren in der Schulprogrammarbeit unserer Schule im Vordergrund stehen und besonders um den Bereich der Nachhaltigkeit  erweitert werden. Da unser Grundschulstandort mitten in einem Wohngebiet liegt und unser Schulhof nach Schulende stark in das öffentliche Leben Schermbecks integriert ist, kann eine umweltpädagogische Bildung (etwa ein Schulgarten) vor Ort nicht nachhaltig umgesetzt werden.

Im Rahmen der Kampagne "Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit" der Natur- und Umweltschutz Akademie NRW (NUA) für den Zeitraum 2012 - 2015 machte sich die Maximilian-Kolbe Grundschule Schermbeck auf die Suche nach einem geeigneten, außerschulischen  Kooperationspartner.

Ganz im Sinne der für Grundschulen geltenden Devise "Kurze Beine - Kurze Wege" haben wir uns als Schule  um einen ortsansässigen Kooperationspartner bemüht, damit nachhaltige, ökologische Bildung auch über den Schulalltag hinaus gelingen kann.

Aufgrund der langjährigen Erfahrung, die wir als Schule mit dem Team des Forsthauses Üfter Mark rund um Revierförster Christoph Beemelmans bei den jährlichen Waldjugendspielen sammeln konnten, nahmen wir Kontakt zur Regionaldirektion des RVRs (hier: Frau Geiß-Netthöfel) auf, mit der Bitte, uns in unserem Vorhaben, der Durchführung von Waldtagen, zu unterstützen und eine Kooperation mit dem Forsthaus Üfter Mark möglich zu machen.

Herr Klesen, als Verantwortlicher des RVRs, wurde mit der Kontaktierung der Schule und der Bereitstellung nötiger personeller Ressourcen zu den "Maxi-Waldentdeckern" seitens des RVRs beauftragt. Als sogenannte Waldlehrer unterstützten einige ehrenamtliche Ranger, ForstwirtschaftsmeisterInnen sowie Auszubildende und ein Sozialpädagoge anderer Reviere Förster Beemelmans. Die Gestaltung der Waldtage obliegt dem Revierförster Christoph Beemelmans und seinem Team gemeinsam mit Frau Hardacker (stellvertretende Schulleitung) und den KollegInnen der Maximilian-Kolbe Schule.

Organisation der Kooperation

Ein erstes Kooperationstreffen wurde gemeinsam mit Mitarbeitern des Forsthauses, Revierförster Beemelmans, Herrn Klesen vom RVR  und der Schulleitung der Maximilian-Kolbe Schule im Januar 2013  anberaumt.  Hier wurden erste Ideen ausgetauscht und organisatorische Rahmenbedingungen abgesteckt. Frau Hardacker stellt in diesem Rahmen den Ausschreibungstext zur Kampagne Schule der Zukunft vor.

Geplant sind zunächst 11 Waldtage (je 1 Waldtag pro Klasse), an denen alle Kinder einer Klasse gemeinsam mit dem Team des Forsthauses an kleineren Projekten zur Wild- und Landschaftspflege arbeiten. Daraus entwickelte sich ein Stationslauf für die Klassen 1 und 2, sowie 3 und 4, der im Sinne einer nachhaltigen Bildung aufeinander aufbaut, bzw. thematisch ineinandergreift. Diese Stationsläufe werden als Auftakt zu weiteren geplanten Waldtagen genutzt, um die Kinder und auch LehrerInnen auf das Thema Wald einzustimmen und Waldwissen anzueignen.

Verantwortlich auf der organisatorischen Ebene (Bustransfer, Zuordnung der einzelnen Klassen, Vorbereitungen des Kollegiums) ist zunächst die Schule (Ansprechpartnerin: Frau Hardacker). Die benötigen Vorkenntnisse bei den Kindern werden vorab im Unterricht aktiviert oder im Unterricht thematisiert, um die geplanten Projekte in den richtigen inhaltlichen Kontext zu stellen. Ebenso übernimmt Frau Hardacker die Betreuung des Projektes in Kooperation mit der NUA und die Dokumentation des Waldprojektes.

Die fachliche Ausgestaltung der Waldtage obliegt den Mitarbeitern des Forsthauses (Ansprechpartner: Herr Beemelmans), da diese abschätzen können, welche Maßnahmen zur Wild- und Landschaftspflege zum passenden Zeitpunkt möglich sind. Eine Themensammlung des Kollegiums der Schule liegt jedoch vor, mit Waldthemen, die im Grundschulalter behandelt werden können.

Darüberhinaus erklärt sich Herr Beemelmans bereit, in einer Lehrerkonferenz über verschiedene Aspekte, die bei den Waldtagen beleuchtet werden sollen, das Kollegium zu informieren und mit den notwendigen Fachbegriffen auszustatten, die für weitere, geplante Projekte bis 2015 benötigt werden:

Kultur (Pflanzung und Naturverjüngung), Jungwuchs, Dickung, Stangenholz/ Baumholz, Holz- und Forstwirtschaft, Wald als Arbeitsort und Produktionsstätte, Urwald ? als ursprüngliche Naturform, naturnaher Waldbau (Dauerbestockung / Rodung, Baumarten, Altersklassenwald)

Dem Kooperationstreffen folgten mehrere Vorbereitungsgespräche von Förster Beemelmanns, Frau Beemelmans und Frau Hardacker als Verantwortliche. Bei diesen Gesprächen ging es um eine konkrete Ausgestaltung der Angebote zu den Stationsläufen.

An den einzelnen Waldtagen sorgten Herr Beemelmans und Frau Hardacker für einen reibungslosen Ablauf.  Herr Beemelmans und die Mitarbeiter des Forsthauses bereiteten sämtliche Stationen im Wald vor, während Frau Hardacker die Klassen auf den bevorstehenden Waldtag einstimmte, die Gruppen den Waldlehrern zuteilte und einzelne Gruppen während der Wanderung begleitete. Des Weiteren  leisteten beide Organisatoren  die Pressearbeit und begleiteten und informierten die örtliche Presse, sowie das WDR Fernsehen (siehe Anlagen).

Nach einem durchgeführten Waldtag fand stets ein Austausch zwischen dem Team des Forsthauses und den Lehrern statt, um die Durchführung der Waldtage möglichst effektiv und kindgerecht zu gestalten. Gerne wurde diese Runde genutzt, um Erfahrungen an einzelnen Stationen auszutauschen oder Beobachtungen zu einzelnen Kindern zu hinterfragen. Kooperation auf Augenhöhe!

Nutzen der Kooperation

Das Thema Wald bietet uns als Schule aufgrund seiner Vielfältigkeit, der Komplexität und der Nähe zur Üfter Mark ein klassenübergreifendes Thema, das alle Kinder unserer Schule gleichermaßen interessiert und fasziniert. Gerade im Hinblick auf unsere Schulprogrammarbeit macht es Sinn, das Konzept zur Umwelterziehung gerade mit einem solchen Thema zu verknüpfen, das jährlich mit einem anderen Schwerpunkt wieder aufgegriffen werden kann. Die fachliche und personelle Unterstützung, die wir von unserem Kooperationspartner erfahren haben, haben diese Waldtage nicht nur für die Kinder, sondern auch für uns Lehrer zu einem besonderen Erlebnis gemacht. Ein Kind schrieb auf seine Postkarte (siehe Abschlussstation): "So viel gelernt habe ich glaub ich noch nie!" Und auch das Kollegium war einhellig der Meinung: "Einen so tollen und erkenntnisbringenden Ausflug haben wir noch nie mit unseren Klassen gemacht!"

Besonders öffentlichkeitswirksam waren der Beitrag der "Aktuellen Stunde", sowie der Beitrag in "Schermbeck grenzenlos", einem lokalen, kleinen Fernsehsender und diverse Artikel in der lokalen Presse, in denen von unserem Projekt berichtet wurde.

Auch über den Schulalltag hinaus besuchen mittlerweile viele Kinder mit ihren Eltern und Verwandten die Üfter Mark und berichten dort von ihren Entdeckungen. Gerade für das engagierte Team rund um Förster Beemelmans ist dies ein schönes Zeichen, wie sehr sie das Interesse und die Begeisterung der Kinder geweckt haben.

Mit den Erfahrungen, dem pädagogischen Austausch und den erarbeiteten Materialien, die dieses Team während der Waldtage sammeln konnte, lässt sich nun insgesamt der waldpädagogische Bereich im Forsthaus Üfter Mark weiterausbauen.

Und viele weitere Klassen werden sicherlich daran Freude haben!

"Die Maxi-Waldentdecker - Auf geht's in die Üfter Mark!" - Inhalte der Konzeption

Ziele

Ziel der "Maxi-Waldentdecker" soll es sein, die SchülerInnen unserer Schule für den nahegelegenen, besonderen Lebensraum Wald, die "Üfter Mark", zu sensibilisieren, ihr Interesse an der Natur zu wecken und diese mit allen Sinnen erfahrbar zu machen, ihr Wissen um ökologische Waldnutzung zu erweitern. Unsere SchülerInnen sollen einen nachhaltigen Umgang mit dem Wald bzw. ein nachhaltiges Verhalten im Wald erlernen

Die Projektwoche

Den Auftakt der gelungenen Kooperation bildete eine Projektwoche vom 03.06.2013 bis zum 07.06.2013 zum Thema "Wald". In dieser Projektwoche wurde für jeden Jahrgang ein eigener Waldtag von und mit den Mitarbeitern des RVRs durchgeführt. An den übrigen Projekttagen arbeiteten die Kinder in der Schule an einem Lapbook zum Thema "Wald" als nachhaltige Projektdokumentation.

Am 08.06.2013 endete die Projektwoche mit einer großen Waldausstellung und einem sich anschließenden Schulfest.

 

Projekttage in der Schule - Inhaltliche Vorbereitung der Waldtage

Alle SchülerInnen der Schule gestalteten ein Lapbook zum Thema Wald. Dabei handelt es sich um eine Art Bestimmungsbuch, das mit dem angeeigneten Wissen der Kinder zum Thema Wald in der Themenvielfalt und im Umfang mitwächst, im Sinne einer nachhaltigen Bildung.

Die Kinder des 1. Schuljahres bearbeiteten zunächst nur das Thema "Tiere des Waldes" und dementsprechend auch nur Einzelteile des Lapbooks.

Die Klassen 2 erweiterten den o.g. Themenbereich noch um die "wichtigsten Baumarten des Waldes".

In den dritten Klassen standen die Themen "Baumhöhenermittlung, Wurzeltypen und das Verhalten im Wald" als zusätzliche Themen an, die sie auch in ihren Lapbooks bearbeiteten.

Die SchülerInnen des vierten Jahrgangs behandelten darüberhinaus noch das komplexe System des Ameisenhaufens, die Stockwerke des Waldes und den Nahrungskreislauf.

Die schönsten Lapbooks der vierten Klassen wurden anschließend in der Waldaussstellung gezeigt. Die Lapbooks der anderen Klassen warten darauf, bei den nächsten geplanten Waldtagen erweitert bzw. die der jetzigen vierten Klassen dann beendet zu werden.

Jede Klasse behandelte das Thema Wald, unabhängig von den Lapbooks, auf vielfältige und recht unterschiedliche Weise, so dass eine tolle, abwechslungsreiche Waldausstellung mit Textproduktionen und Hörspielen rund um den Wald, Mobiles aus Waldfunden, gelegten Mandalas aus Waldmaterialien, Lernplakaten zu verschiedenen Tierarten, Fotowänden und Kunstwerken entstanden ist.

Organisation der Waldtage und deren inhaltliche Gestaltung

Jede Jahrgangsstufe durfte einen Schultag lang in der Projektwoche in den Wald. Busse holten die Klassen am betreffenden Tag an der Schule ab und brachten sie zum Startpunkt der, von den Mitarbeitern des RVR vorbereiteten, Stationen.

Jede Klasse wurde in zwei Gruppen aufgeteilt, sodass jeweils eine Gruppe aus etwa 10 bis 15 Kindern bestand, die von einem Lehrer oder Elternteil und einem Mitarbeiter des Forsthauses (Waldlehrer) in den Wald begleitet wurden. Der sogenannte Waldlehrer führte die Wanderung an und erläuterte die einzelnen Stationen.

Auch eine Frühstückspause wurde im Wald mit eingeplant und sogar der Kakao stand in Glasflaschen vor Ort parat, denn dieser wurde vom Förster Beemelmans per Geländewagen an der verabredeten Stelle bereitgestellt und später wieder eingesammelt.

Während der Projekttage in der Schule bereiteten sich die Kinder inhaltlich auf die Aufgaben des Stationslaufes vor.

Stationslauf Klassen 1 / 2

Station 1: Nahrungskette

  • An Hand verschiedener Bilder wird die Nahrungskette erläutert
  • Vom Regenwurm bis zum Wildschwein

Station 2: Spurensuche im Wald - Schweigeweg

  • Fährten, Fraßspuren, Kot, Teile von Tieren (Geweih), Behausungen
  • Schweigend einen Pfad entlang laufen und Entdeckungen machen

Station 3: Steckbrief eines Tieres - einfach

Art Wohnung Gruppe
Specht Höhle Familie
Fuchs Bau Geheck
Hase Sasse
Wildschwein Kessel Rotte
Hirsch Lager Rudel

Station 4: Tierbilderrätsel - Wer bin ich?

  • Tierfoto auf dem Rücken
  • Gruppe beschreibt das Tier ohne Namensnennung ? Kind rät

Station 5: Geräusche Memory

  • Jeweils zwei Dosen werden mit demselben Material gefüllt, müssen von den Kindern richtig bestimmt werden
  • Am Ende des Spieles wird das Material besprochen. (Samen, Sand, Bucheckern, Rinde, Kiesel ?)

Station 6: Aussaat Aktion

  • Jedes Kind erhält einen Baumsamen, um ihn in einer Mast auszusäen.
  • Auspflanzung der Sämlinge erfolgt im Herbst 2014 als Einjährige bzw.
  • Zweijährige im Maxi ? Schulwald
  • Betreuung der Sämlinge erfolgt durch Förster bzw. Gärtnerei

Pausenstation:  Vertrauensgang / Stockspiel / Balancierübungen

Abschlussstation: Postkarte

  • Postkarten frankieren, Adressen der Kinder aufschreiben lassen,
  • Lehrer bringen Postkarten mit
  • Reflexion:  Was war am Schönsten? / Was hast du gelernt?
  • 4 Wochen später bekommt das Kind die Postkarte nach Hause gesandt

Jeder Jahrgang erhält für später einen Nistkasten, der im Maxiwald hängen wird.

Stationslauf Klassen 3 / 4

Station 1:  Wurzeltypen, Bau der verschiedenen Wurzeltypen

  • Begrifflichkeiten Flachwurzler, Herzwurzler, Pfahlwurzler wiederholen (je 3 Bäume benennen können)
  • Ordne den entsprechenden Wurzeltypen die entsprechende Baumart zu!
  • Konsequenzen für den Baum, Baumartenwahl

Station 2: Baumhöhenermittlung und Altersklassenbestimmung

  • Spazierstockmethode
  • Jahresringe und Astquirle

Station 3: Gerüche Memory

  • Jeweils zwei Dosen werden mit demselben Material gefüllt, müssen von den Kindern richtig bestimmt werden
  • Am Ende des Spieles wird das Material besprochen. (Douglasie, Bärlauch, Zapfen, Rinde, Wildblume ?)

Station 4: Nahrungskette

  • An Hand verschiedener Bilder wird die Nahrungskette erläutert
  • Vom Regenwurm bis zum Wildschwein

Station 5: Spurensuche im Wald- Schweigeweg

  • Fährten, Fraßspuren, Kot, Teile von Tieren (Geweih), Behausungen
  • Schweigend einen Pfad entlang laufen und Entdeckungen machen

Station 6: Steckbrief eines Tieres - schwierig

Art Wohnung Gruppe
Specht Höhle Familie
Fuchs Bau Geheck
Hase Sasse
Wildschwein Kessel Rotte
Hirsch Lager Rudel

Station 7:  Aussaat Aktion

  • Jedes Kind erhält einen Baumsamen, um ihn in einer Mast auszusäen.
  • Auspflanzung der Sämlinge erfolgt im Herbst 2014 als Einjährige bzw.  Zweijährige im Maxi ? Schulwald
  • Betreuung der Sämlinge erfolgt durch Förster bzw. Gärtnerei

Pausenstation:  Vertrauensgang / Stockspiel / Balancierübungen

Abschlussstation: Postkarte

  • Postkarten frankieren, Adressen der Kinder aufschreiben lassen,
  • Lehrer bringen Postkarten mit
  • Reflexion:  Was war am Schönsten? / Was hast du gelernt?
  • 4 Wochen später bekommt das Kind die Postkarte nach Hause gesandt

Am Ende des Waldtages pflanzte jedes Kind einen Baumsämling einer bestimmten Baumsorte aus, der im nächsten Jahr in den Maxi-Schulwald Einzug halten soll. Zum Abschluss gab es noch einen Nistkasten als Geschenk vom Förster, auf den sich alle Kinder des Jahrgangs verewigen dürfen. Im nächsten Jahr brüten dort vielleicht ja schon Vögel.

An den einzelnen Waldtagen sorgten Herr Beemelmans und Frau Hardacker für einen reibungslosen Ablauf.   Sie stimmten die Klassen auf den bevorstehenden Waldtag ein, teilten die Gruppen den Waldlehrern zu und begleiteten einzelne Gruppen während der Wanderung. Des Weiteren  leisteten sie  die Pressearbeit und begleiteten und informierten die örtliche Presse, sowie das WDR Fernsehen (siehe Anlagen).

Ausblick - geplante weitere Waldtage

Schon am Ende der vorangegangen Waldwoche wurde beim gemeinsamen Anschlussgrillen deutlich: Es wird auf jeden Fall eine Wiederholung der Waldtage geben, wobei der Schwerpunkt "Der Wald als Arbeitsort und Produktionsstätte" in den Fokus rücken wird. Gerade die Frage "Wie wird ein Baum gefällt?" interessiert dabei die Kinder sehr. Erste Planungen dazu laufen bereits.

Außerdem sind als mögliche Projektbausteine in den Schuljahren 2013/14 und 2014/15 erarbeitet worden:

Kräuterwiesengestaltung (2014)

  • Einsaat einer Kräuterwiese im Maxi Schulwald
  • Wieseneinzäunung

Pflanzung im Maxi Schulwald (2014)

  • Auspflanzung der im Vorjahr getopften Waldfrüchte
  • Buche, Kastanie, Douglasie, Lärche ?

Heidemahd: (2013 / 2014)

  • im September 2013
  • Aussaat im Maxi Schulwald 2014

Hordengatterbau:

  • Aktion der Lehrer
  • Zum Schutz der Kräuterwiese, zum Schutz der gepflanzten Bäume, zum Schutz der gesäten Heide, zum Schutz vor Verbiss durch Nager und anderes Wild

Waldportal (Eingang zum Maxi-Schulwald), Puzzleteile ( Gestaltung mit Unterschriften der Kinder)

Besonderer Dank gilt an dieser Stelle allen, die an der Gestaltung und Durchführung der Maxi-Waldentdecker teilweise unentgeltlich) beteiligt waren, sich extra Urlaub nahmen oder auf Zeit mit ihren Familien verzichteten!

Herzlichen Dank sagen die Kinder und Lehrer der Maximilian-Kolbe Schule